Image Slider

Endlich kam ich mal wieder zum basteln. Ich sag euch, drei Wochen Kindergartenferien können nur von sechs Wochen Schulkinderferien getoppt werden. So lange die Kinder um mich herum sind, komme ich einfach zu nichts und die Arbeit stapelt sich gerade bis an die Decke. Aber ich will nicht meckern, denn es warten spannende Projekte auf mich und ich freue mich schon sehr euch davon berichten zu können.

Im Juli habe ich meine neue Serie "Baumarktfundstücke" gestartet und seidem sind soooo viele coole Projekte mit der pinken Maurerschnur entstanden. Das tolle Armband, der Dekowandhänger, eine Kette für die DIY Challenge und ein hängender Blumentopf für missfixx.

Ob aus dem neuesten Highlight aus dem Baumarkt auch so viele Projekte entstehen? Dieses Mal war ich bei toom unterwegs und bin auch sehr schnell fündig geworden. Es sollte der Schleifblock aus Kork werden. Kennt ihr die schon? Man wickelt eigentlich Sandpapier um den Block, so dass man besser damit schleifen kann.  Aber ich hatte direkt eine andere Idee was ich damit anstellen wollte.

Ein neues selbst gemachtes Utensilio für den Schreibtisch

Kork lässt sich prima bearbeiten und daher eignet sich so ein ganzer Block auch klasse um etwas ganz Neues daraus entstehen zu lassen. Zum Beispiel ein Utensilio für den Schreibtisch.

Ihr braucht
  • Schleifblock aus Kork
  • Bohrmaschine
  • Säge
  • eventuell Schleifgerät

Und so geht's 

Das ist wirklich ein super fixes Projekt, aber ich müsst ein paar Werkzeuge zum Einsatz bringen. Als ersten müsste ihr ein großes Stück Kork auf der Seite raus schneiden. Am besten geht das mit einer Säge. Dazu sägt ich in etwa eineinhalb Zentimeter Abstand zum Rand in den Block. Jetzt wird es etwas tricky, denn um den angesägten Teil Kork vom Block zu trennen müsst ihr etwas herum probieren. Ich hab es am Ende mit Messer, Säge und Dremel geschafft. Es klappt auf jeden Fall, aber seid vorsichtig, dass der hintere Teil des Blocks nicht abbricht.

Wenn ihr es geschafft habt und das Teil raus ist, könnt ihr euch an's Löcher bohren machen. Ich habe mich für drei entschieden, für Schere, Bleistift und Kugelschreiber. Ich habe die Löcher mit einer Bohrmaschine und einem 8er Holzbohraufsatz angebohrt, aber das Kork bricht leicht aus, also müsst ihr mit etwas feinerem, z.B. dem Schleifaufsatz von Dremel arbeiten, damit die Löcher schön rund werden.

Und schon ist es fertig, das schlichte Utensilio/Stiftehalter/Notizzettelhalter aus einem Korkschleifblock. Was meint ihr? Ich liebe das Teil und freu mich mal wieder wie ein Honigkuchenpferd, dass ich aus einem Baumarktteil etwas ganz Neues gemacht habe. Ach übrigens, wer möchte, kann natürlich auch kleine Notizen an dem Block befestigen, ist ja aus Kork!

Übrigens nehme ich gern eure Vorschläge für neue Baumarktfundstücke entgegen. Vielleicht habt ihr ja auch schonmal etwas gesehen und gedacht:"Damit lässt sich sicher etwas Tolles anstellen". Also nur her mit euren Ideen.

Die Ferien sind noch nicht vorbei, aber unser wunderschöner Urlaub in Dänemark liegt schon wieder sechs Wochen in der Vergangenheit. Es war mein zweiter Besuch dieses tollen Landes und es wird auch nicht mein letzter gewesen sein. Ich liebe die Landschaft, die Sprache, das raue Wetter und natürlich auch das geniale Design. Die Skandinavier wissen einfach was schön ist und wie man Schönes präsentiert. Ich hätte wirklich in jedem Dekoladen mehrere Dinge zum Mitnehmen gefunden.

In Zeiten der digitalen Fotografie kann man ja wirklich jeden noch so kleinen Moment festhalten, aber auf dem Rechner "verstauben" die Erinnerungen dann doch und man schaut sie sich nur noch selten an. Unsere Wände geben langsam auch nicht mehr genug Platz für neue Fotos her, also hab ich nach Alternativen für die schönen Erinnerungen gesucht. Fündig geworden bin ich da bei smartphoto.de. Unglaublich was man mit Fotos heute alles anstellen kann. Es gibt ja kaum noch ein Material auf welchem man nicht drucken kann. Ich habe mich für ein Foto-Memo entschieden. Unsere Kids lieben das Spiel und mit eigenen Fotos aus dem Urlaub macht es noch mehr Spaß. Da mir die Idee so gut gefiel, habe ich gleich zwei Versionen bestellt, so dass ich ein Paket an unsere Freunde weiterleiten konnte, die mit uns zusammen in Dänemark waren. Was gibt es besseres als schöne Erinnerungen so zu gestalten, dass man sie sogar noch sinnvoll nutzen kann? Auf instagram zeig ich euch wie ich das Memo für unsere Freunde verpackt habe.


Neben Fotos habe ich auch noch Sand, Muscheln und Steine von den zahlreichen Strandspaziergängen mitgenommen. Schon vor dem Urlaub hatte ich mir nämlich vorgenommen ein Glas damit zu befüllen und noch ein Foto unserer Gruppe darin zu "konservieren". Es ist einfach etwas Besonderes auch ein bisschen der Natur mit nach Hause nehmen zu können. Aber denkt bitte daran, dass es nicht in jedem Land erlaubt ist, solche Dinge über die Grenze zu bringen. Unserer dänischen Nachbarn haben zum Glück nichts dagegen.
Wer möchte kann das Glas noch beschriften. So hat man nach ein paar Jahren eine ganz besondere Urlaubsgallerie im Regal stehen.


Als großer Holzliebhaber gefiel mir auch die Idee ganz gut ein Foto auf diesem tollen Material zu drucken. Bei smartphoto.de gibt es die Möglichkeit Fotos als Panorama auf Holz zu drucken. Ich hatte mit meinem nicht mehr ganz so aktuellen Handy ein Bilder meiner beiden Kinder am Strand gemacht. Es gefiel mit so gut, aber leider war die Bildqualität nicht die Beste, so dass ich es nicht als Poster hätte drucken lassen können. Durch die Struktur des Holzes fällt die etwas schlechtere Qualität aber gar nicht mehr auf. Eine tolle Möglichkeit schöne Erinnerungen zu verewigen, was meint ihr?

Habt ihr eine besondere Art euren Urlaub nicht nur gedanklich fest zu halten? Ich bin gespannt und freue mich sehr auf eure Ideen.

Ihr seht schon, meine liebste Maurerschnur war mal wieder im Einsatz. Ich liebe einfach diese tolle Farbe und bin immer wieder überrascht, was man mit so einer Schnur bzw. einer Kordel alles anstellen kann. Für den missfixx Blog habe ich dieses Mal einen hängenden Blumentopf gebastelt. Vor allem in der Kombi mit Kork gefällt mir die pinke Schnur besonders gut. Wer keinen Blumentopf braucht kann das Ganze natürlich auch als hübschen Stiftehalter auf den Schreibtisch stellen.
Und das beste daran ist, dass ihr durch diese Bastelaktion wieder einmal etwas, was eigentlich für den Mülleimer gedacht war, recyceln könnt und somit Abfall vermieden habt.
Wenn ich richtig gezählt habe, ist das heute schon die 6. DIY Challenge von Lisa von meinfeenstaub und mir. Irre wie die Zeit raus und vor allem wieviele tolle Ideen schon zusammen gekommen sind. Heute heißt das Thema Perlen & Metall. Klingt erstmal ziemlich verrückt, aber da es so viele unterschiedliche Varianten der beiden Materialien gibt sind die Möglichkeiten grenzenlos. Holzperlen, Glasperlen, Fimoperlen... Draht, Blech, Schmuckteile... ich sag's ja, da gibt es so einiges. Ich bin schon jetzt gespannt wofür ihr euch entschieden habt ;)

Für alle die hier regelmäßig mitlesen ist euch sicher meine neue Reihe "Baumarktfundstücke" nicht entgangen. Einmal im Monat werde ich für euch durch die Baumärkte ziehen und euch zeigen was ich dort Cooles gefunden habe und was sich daraus basteln lässt. Mein letzter Fund, die pinke Maurerschnur, war nun schon einige Male im Einsatz, so auch heute wieder. Sie eignet sich einfach prima für sommerlichen Schmuck.

Und da ich zufällig noch einen kleinen Metallring und ein paar Holzperlen in meiner Schmuckbastelkiste gefunden habe, hab ich für euch noch passend zu dem schon gebastelten Armband eine Kette aus der Maurerschnur gezaubert.

Ihr braucht
  • Holzperlen
  • Maurerschnur (natürlich geht auch jede andere schöne Kordel)
  • Metallring
  • Zange
  • Feuerzeug (nur bei Kunstfaser)
  • Schere
Und so geht's
Zuerst braucht ihr drei seeeeeehr lange Schnüre. Etwa einen Meter. Durch das doppelt nehmen und Flechten braucht man sehr viel, da die Kette sonst zu kurz wird. Ich hab da Erfahrung, denn mein erster Versuch ist zu kurz geraten, so dass sich meine Tochter nun auch über eine pinke Kette freuen kann.

Jetzt nehmt ihr die drei Schnüre doppelt, und befestigt sie mit einer Schlaufe (wie auf dem Bild zu sehen) an dem Ring. Und jetzt geht es ans Flechten. Nehmt einfach immer zwei Schnüre und macht einen ganz normalen Zopf. Wenn ihr noch etwas 10 Zentimeter übrig habt, ihr solltet natürlich immer mal wieder die Länge kontrollieren, vielleicht seid ihr ja auch schon früher damit zufrieden, flechtet ihr noch die Holzperlen ein. Dazu müsst ihr eine Perle mit zwei Schnüren auffädeln, weiter flechten und dann die nächste Perle auf der anderen Seite einfädeln.

Für den Fall, dass ihr eine Kunstfaserschnur habt, so wie ich, könnt ihr nun eine Zange und ein Feuerzeug nehmen und die Schnur am Ende etwas heiß machen, so dass die einzelnen Schnüre miteinander verschmelzen und sich nicht wieder aufdrehen.

Nun könnt ihr die Kette umlegen und müsst die Perlen nur noch durch den Metallring ziehen. Natürlich solltet ihr vorher noch abchecken ob die Perlen auch durch passen ;)

Wer das Ganze nicht als Kette nutzen möchte, kann daraus auch ein Wickelarmband machen. Funktioniert prima.





Ich hoffe euch gefällt meine Idee zur DIY Challenge und ihr seid jetzt alle im Ketten- und Armbandfieber. Ich freu mich auf jeden Fall sehr, dass meine Maurerschnur nun schon so oft zum Einsatz gekommen ist und trage auch den Schmuck tatsächlich regelmäßig.

Ich bin schon meeeeega gespannt was euch zum Thema "Perlen & Metall" eingefallen ist. Am 27. August könnt euch euch dann etwas zu "Holz & Garn" einfallen lassen. Endlich darf ich wieder mit meinem Lieblingsmaterial arbeiten. Ich hab noch keinen Plant, aber freu mich schon total darauf.


Custom Post Signature

Custom Post  Signature